Vorher – Nachher

Posted in Alltag on March 5th, 2010 by 2und30

Ich dachte mir ich stelle mal ein paar Bilder hier auf meinen Blog. Bin ja gerade dabei die neue Wohnung zu streichen. Mein Zimmer habe ich von Montag-Mittwoch gestrichen und gestern habe ich mir mit Jakob die Küche vorgenommen.

vorher nachher

Ich gebe zu, die ersten beiden Bilder passen nicht wirklich zusammen, aber das ändere ich noch sobald ich die richtigen Fotos dafür geschossen habe.

F E R I E N

Posted in Dies & Das on February 19th, 2010 by 2und30

Ich habe es geschafft! Die Klausuren in Modelle der Informatik I, Programmierung und Mathematische Grundlagen I liegen hinter mir und ich habe nun erstmal Ferien.

Vor mir liegt zwar noch ein Testat (08.03.) und eine Klausur (Anfang April) in Kommunikationsnetze I, aber ich werde jetzt erstmal Ferien haben und nach der anstrengenden und nervenaufreibenden Klausurphase ein wenig relaxen. Die esten Ergebnisse gibt es bereits Anfang der kommenden Woche!

Das WS 0910 neigt sich dem Ende zu…

Ich ziehe um!

Posted in Dies & Das on February 9th, 2010 by 2und30

Der ein oder andere von euch hat in den letzten Wochen vielleicht schon von meinen Plänen mitbekommen. Nun ist es offiziell und die Tinte unter dem Vertrag ist gerade getrocknet: Ich ziehe um!

Ab 01. März werde ich in der schönen Altstadt von Velbert-Langenberg (Hauptstraße) wohnen. Die Zeit in der man sich zu Hause von Mutter bekochen lassen konnte musste ja mal ein Ende finden und mit mittlerweile fast 23 Jahren kann ein wenig Selbstständigkeit ja auch nicht schaden.

Ich bin gespannt, was in den kommenden Wochen und Monaten auf mich (und Jakob) zukommt…

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Der Traum vom Fußballprofi

Posted in Dies & Das on February 6th, 2010 by 2und30

Folgendes Foto entdeckte ich letztens beim Durchforsten von alten Urlaubsfotos aus dem Jahre 2004. Auch wenn es nicht zu einer Fußballkarriere gereicht hat: Ein Motiv für meine Autogrammkarten hatte ich damals schon. Jedenfalls träumte ich damals (okay im Jahr 2004 wohl nicht mehr, aber ich habe kein Foto mit Fußball aus meiner Kindheit gefunden) davon, Fußballprofi zu werden. Mindestens so berühmt wie meine Idole Olaf Thon, Youri Mulder und die übrigen Schalker “Eurofighter”, die in der Saison 1996/1997 den UEFA-Cup nach einem Elfmeterkrimi im Finale gegen Inter Mailand holten.

Irgendwann in den letzten Jahren kam ich dann zu dem Entschluss, dass ich den Traum Fußballprofi zu werden wohl aufgeben muss. Aber irgendwie habe ich es mittlerweile doch geschafft, Teil einer (mal mehr, mal weniger) erfolgreichen Fußballmannschaft zu werden – jedenfalls trage ich die selbe Winterjacke und fahre im Mannschaftsbus mit. Wenn schon nicht als Spieler, dann halt in anderen Funktionen soviele Erfahrungen und Erlebnisse im Fußballgeschäft sammeln wie möglich.

Und auch das ein oder andere  Vorbild aus meiner Kindheit trifft man in der NRW-Liga wieder. Olaf Thon z.B. wird im Sommer Trainer beim VfB Hüls und ist mir bereits beim Auswärtsspiel in seinem Wohnort Schermbeck über den Weg gelaufen. Jörg Böhme ist Co-Trainer bei der Reserve von Arminia Bielefeld. Und Ex-Profi Marek Lesniak trainiert meine Mannschaft – die SSVg Velbert 02.

Und irgendwie bin ich froh, kein Fußballprofi geworden zu sein…

Klausurtermine

Posted in Dies & Das on February 1st, 2010 by 2und30

Da ich in den letzten Tagen desöfteren nach meinen Klausurterminen gefragt wurde, veröffentliche ich diese einfach an dieser Stelle und verweise bei zukünftigen Anfragen auf diese Seite.

09.02.2010 Modelle der Informatik I
11.02.2010 Programmierung
18.02.2010 Mathematische Grundlagen I
25.03.2010 Kommunikationsnetze 1
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Die 8 Phasen der Klausurvorbereitung

Posted in Dies & Das on January 20th, 2010 by 2und30

Folgendes habe ich heute in der weiten Welt des Internets gefunden: Die 8 Phasen der Klausurvorbereitung. Ich weiß zwar noch nicht in welcher Phase ich mich gerade befinde, aber bis zu den Klausuren ist ja noch ein wenig Zeit das raus zu finden.

1. Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase

Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Immerhin besteht die Aussicht, dass mensch wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl er um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet der Student in dieser Phase fest damit, dass der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt. Bald.

2. Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase

Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die  Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht’s los.

3. Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase

Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin – dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne dass irgendwer gemerkt hätte, dass er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen – demnächst! Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.

4. Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase

Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Schreibtisch endlich vollständig zu säubern. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind – bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

5. Die Ich-hab’-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase

Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erst mal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

6. Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase

Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füssen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, dass er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. “Ja, ja, ich bin mittendrin..” ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. “Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..”, versucht er den Mitstudenten weiszumachen.

7. Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase

Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe – aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, dass ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips!

8. Der Showdown – Die panische Phase

An diesem Punkt muss der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, dass er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme, meidet die Wirtschaften und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewissheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft – dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewusstsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, dass keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt.

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Winter in Velbert

Posted in Dies & Das on January 10th, 2010 by 2und30

Es ist mal wieder Winter in Velbert. Das groß angekündigte Wetterchaos ist zwar glücklicherweise ausgefallen – irgendwie habe ich schon damit gerechnet, dass das alles nur Panikmache war. Ich denke wir sind in Deutschland einfach nicht mehr an den Winter gewohnt und alle reden nur noch von globaler Erwärmung und solchen Sachen.

Hochgerechnete 32 cm Neuschnee haben Velbert in ein Winterparadies verwandelt. Ich habe ein paar Fotos gemacht, welche ihr hier oder in der Rubrik “Fotos” findet.

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Neues Jahr – neues Design

Posted in Dies & Das on January 7th, 2010 by 2und30

Pünktlich zum neuen Jahr habe ich meinem Blog ein neues Design verpasst. Es basiert auf das Theme “Andrea 0.3″ von Lucian E. Marin.

Außerdem habt ihr jetzt die Möglichkeit bei euren Kommentaren ein Bild von euch anzuzeigen. Dazu müsst ihr auf gravatar.com einen Account anlegen und dort ein Bild von euch hinterlegen. Wenn ihr dann eure E-Mail-Adresse bei den Kommentaren angibt erscheint euer Bild neben euren Beiträgen.

Neu ist die Rubrik Fotos in der bereits einige Fotos online sind und ab sofort regelmäßig auch neue Fotos zu finden sind. Die Fotos vom Schweden-Urlaub 2007 sind noch nicht vollständig online. Es dauert halt seine Zeit bis man 200 Fotos (von fast 2000) komprimiert hat und ins Netz gestellt hat.

Danke an Johannes im fernen Lettland, der mich auf gravatar.com sowie auf das Plugin nggallery für die Bildergalerien aufmerksam gemacht hat!

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Frohes neues Jahr 2010!

Posted in Alltag on January 5th, 2010 by 2und30

Ein neues Jahr liegt vor uns, das Jahr 2009 ist Vergangenheit. Ich wünsche Euc h für das Jahr 2010 nur das Beste aber vor allem Gesundheit, Glück und Erfolg.

Pünktlich zum neuen Jahr habe ich am 01.01.2010 einen neuen Versuch gestartet mit dem Rauchenaufzuhören. Mal hoffen, dass es diesmal länger klappt als 57 Tage, ich werde jedenfalls alles dafür tun.

Seit Montag (04.01.) habe ich auch wieder Uni und in fünf Wochen stehen schon die ersten Prüfungen an. Es bleibt also kaum Zeit und bald ist auch die Winterpause zu Ende …

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Frohe Weihnachten! God Jul!

Posted in Alltag on December 24th, 2009 by 2und30

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, Glück und Gesundheit für die Zukunft und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen all eure Wünsche im neuen Jahr in Erfüllung gehen!

God Jul! Frohe Weihnachten! Merry Christmas!

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